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Wärme aus erneuerbaren Energien wird wieder staatlich gefördert

Auch Solaranlagen werden wieder staatliche gefördert

Auch Solaranlagen werden wieder staatliche gefördert

So langsam verabschiedet sich der ohnehin kaum wahrnehmbare Sommer und es zieht wieder kalter Wind um’s Haus. Zeit, sich einmal Gedanken um Heizung und Wärme zu machen. Bisher hatte die Haushaltssperre der Regierung alle Fördermöglichkeiten für erneuerbare Energien eingefroren. Ökologieinteressierte Hausbesitzer können aber nun wieder auf staatliche Förderung hoffen, nachdem diese Haushaltssperre nun aufgehoben wurde.
Die Fördermöglichkeiten beziehen sich dabei auf 3 verschiedene Verfahren zur Wärmegewinnung:

Thermische Solaranlagen für Heizung und Trinkwarmwasser mit 8 Quadratmetern Kollektorfläche werden mit 720 Euro gefördert. Allerdings fallen zukünftig Anlagen aus der Förderung heraus, die sich nur für die Trinkwarmwasserversorgung eignen. Energieeffiziente Anlagenkombinationen werden nochmal zusätzlich gefördert. So kann eine Solaranlagenförderung mit weiteren 500 Euro im Verbund mit den folgenden Verfahren bezuschusst werden:

Holzpellets als förderungsfähige, ökologische Alternative zu konventionellen Heizsystemen

Holzpellets als förderungsfähige, ökologische Alternative zu konventionellen Heizsystemen

Holzpellet-Heizungen werden mit 2.500 Euro gefördert, sofern sie über einen Pufferspeicher verfügen. Die ökologische Alternative zu konventionellen Heizsystemen benötigt zwar viel Lagerraum für die Pellets, ist dafür aber sehr energieeffizient. Für das Lagerungsproblem sind in jüngster Zeit einige interessante Lösungen zum Beispiel für den Verbau in Treppenhäusern, oder auch unterhalb von Treppen und Kellerdecken entwickelt worden.

Wärmepumpen sind das dritte und letzte förderungsfähige Verfahren im Bunde zur Wärmegewinnung, die vor allem für Einfamilienhäuser geeignet sind. Dabei werden die verschiedenen Verfahren unterschiedlich stark gefördert. Erdwärmepumpen werden mit maximal 2.400 Euro gefördert. Ein anderes System ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe, die mit nur mit maximal 1.200 Euro förderungsfähig ist. Das liegt an der niedrigeren Effizienz im Vergleich zur Erdwärmepumpe, die auch im Winter konstante Wärme aus dem tiefen Erdreich liefern kann.

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