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Google StreetView hält wieder Ausschau

So sieht das Streetview-Auto aus

Eines der StreetView-Autos auf deutschen Straßen

Es ist ruhig geworden in der Diskussion um den Google StreetView-Dienst. Als 2008 Google mit seinen Opel Astras die erste Runde auf deutschen Straßen gedreht hatte, spaltete sich Deutschland in zwei Lager: Gegner des Dienstes, die ihre Privatsphäre ausspioniert sahen und Befürworter, die den Nutzen aus dem Dienst schwerer wogen als die Gefahren. Egal zu welchem Lager man selbst gehörte und noch gehört- es ist eine Menge Zeit seit damals vergangen. Wohl auch für Google anscheinend genügend Zeit, um jetzt zur zweiten Runde anzusetzen.

Im März soll es soweit sein: Die StreetView-Flotte mit ihren von weitem gut erkennbaren, mit hohen Kameramasten ausgestatteten Astras fahren wieder auf deutschen Straßen und fügen jede Menge weitere Straßenzüge und Sehenswürdigkeiten der Google Maps-Datenbank hinzu. Und das in noch größerem Umfang als beim letzten Mal. Nicht nur das Ruhrgebiet bekommt einen ausgiebigen Besuch wird umfangreich eingelesen. Eine komplette Besuchsliste von ganz Deutschland, also quasi den „Fahrplan“ der Autos finden Sie hier.

Wie immer wird es für Eigentümer die Möglichkeit geben das eigene Gebäude verpixeln zu lassen. Vermieter sollten dabei allerdings überlegen, dass es von großem Vorteil für sie sein kann, das Objekt der Vermietung unverpixelt zu lassen: Googles Dienst ist nämlich bei Wohnungssuchenden überaus beliebt und wird intensiv dazu genutzt, sich einen ersten Überblick über die Nachbarschaft zu verschaffen. Behalten Sie das im Auge, wenn die Straße mit Ihrem Gebäude eingelesen wurde und Sie sich für oder gegen eine Verpixelung entscheiden.

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